Neuigkeiten
Die Presse- und Öffentlichkeitsabteilung informiert Sie über aktuelle Forschungsaktivitäten und Veranstaltungen auf dem Campus. Wir verschicken in regelmäßigen Abständen Pressemitteilungen
an Journalisten und vermitteln Ansprechpartner zu verschiedenen
naturwissenschaftlichen Themen wie Biochemie, Bioinformatik, Molekularbiologie, Genetik, Evolution und
Zellbiologie.
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Pressemitteilungen Archiv
Ein Wurm beisst sich durch
Tübingen 30. Juni 2010.
Max-Planck-Forscher entdecken Trick der Evolution: Signalkette wird mit mehreren Funktionen belegt und erlaubt optimale Anpassung an Umweltbedingungen.
Tübinger Biologin wird in die Pariser Académie des sciences aufgenommen
Tübingen 10. Juni 2010.
Christiane Nüsslein-Volhard, Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen, wird in die Pariser Akademie der Wissenschaften aufgenommen.
Auch in der Natur gibt es nichts umsonst –
das Dilemma der Pflanzen bei der Abwehr von Feinden
Tübingen, 3. Juni 2010.
Tübinger Wissenschaftler entschlüsseln
eine evolutionsbiologische Zwickmühle: Pflanzen, die widerstandsfähiger
gegen Krankheiten sind, wachsen langsamer und sind in der Abwesenheit
von Feinden weniger konkurrenzfähig als ihre anfälligeren Artgenossen.
Mehr über das Dilemma der Pflanzen...
„Nichts mehr im Kopf - außer Farbe"
Tübingen, 1. Juni 2010.
Das Max-Planck-Haus in Tübingen zeigt Aquarelle von Ingrid Krüger.
Mehr über die Austellung von Ingrid Krüger finden sie unter folgendem Link...
Tübinger Pflanzenforscher wird Mitglied der Royal Society of London
Tübingen, 21. Mai 2010.
Detlef Weigel, Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen, wurde zum auswärtigen Mitglied der Royal Society of London gewählt.
Mehr dazu unter folgendem Link...
Eine Insel als Spiegel der Welt
Tübingen, 19. Mai 2010.
La Réunion ist für Ralf Sommer und Matthias Herrmann aus der Abteilung Evolutionsbiologie wie die Gálapagos-Inseln für Charles Darwin. Auf der Insel im indischen Ozean untersuchen die Biologen mithilfe eines sehr unscheinbaren Tieres, dem Fadenwurm, wie Artenvielfalt entsteht.
Mehr über "Eine Insel als Spiegel der Welt"...
Wie sich Pflanzen an veränderte Bedingungen anpassen
Tübingen, 18. Mai 2010.
Zwei Tübinger Biologen an neuem DFG-Schwerpunktprogramm beteiligt.
Mehr darüber wie sich Pflanzen an veränderte Bedingungen anpassen...
„BeGrenzen" - Experimente in der Kunst
Tübingen, 20. April 2010.
Das Max-Planck-Haus in Tübingen zeigt
Werke von Helga Mayer.
Mehr über die Ausstellung...
Girls Day 2010: Die faszinierende Welt der Forschung
Tübingen, 18. März 2010.
Am Max-Planck-Campus in Tübingen werden Schülerinnen zu Wissenschaftlerinnen und Jungs zu Dienstleitern in Küche und Verwaltung.
Mehr über den Girls' Day...
Wie die Pflanze Wurzeln schlägt
Tübingen, 15. März 2010.
Tübinger Entwicklungsgenetiker erforschen
die Organentwicklung im Pflanzenembryo.
Mehr über „Wie die Pflanze Wurzeln schlägt"...
MAMU: Werkausschnitt
Tübingen, 22. Februar 2010.
Eine Ausstellung von Anne Rossipaul auf dem Max-Planck-Campus Tübingen.
Die Wurzeln unserer Ernährung
Tübingen, 26. Januar 2010.
Tübinger Max-Planck-Forscher erklären, wie die Wurzelbildung in Pflanzen gesteuert wird.
Mehr über die „Wurzeln unserer Ernährung"....
Tübinger Doktorandin gewinnt internationale Auszeichnung
Tübingen, 22. Januar 2010.
Nino Shervashidze vom Max-Planck-Campus Tübingen erhielt eine der angesehensten Auszeichnungen im Bereich „Maschinelles Lernen“.
"abstrakt"- Der Akt im Abstrakten
Tübingen, 11.
Januar 2010.
Eine Ausstellung von Cora Kürner auf dem Max-Planck-Campus Tübingen.
Zur Pressemitteilung...
Winzige RNAs bringen Gene zum Schweigen
Freiburg, Tübingen, 8. Januar 2010.
Forscher entdecken neuen Mechanismus zur Genregulation.
2009
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Evolution in Echtzeit
Max-Planck-Forscher messen, wie schnell sich das Erbgut verändert
Tübingen, 31. Dezember 2009. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben nun erstmals direkt die Geschwindigkeit des Mutationsprozesses in Pflanzen gemessen. Ihre Erkenntnisse werfen ein neues Licht auf einen grundlegenden Vorgang der Evolution und erklären zum Beispiel, warum Unkrautvernichtungsmittel oft innerhalb weniger Jahre ihre Wirkung verlieren. Zur Pressemitteilung: Evolution in Echtzeit
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Otto-Bayer-Preis 2010 geht an Detlef Weigel
Renommierte Auszeichnung der Bayer-Stiftung für „Wissenschaft & Bildung“
Leverkusen, 14. Dezember 2009. Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen wird für Arbeiten auf dem Gebiet der Pflanzengenetik geehrt / Forschungsergebnisse erlauben Voraussagen zur Anpassungsfähigkeit von Wild- und Nutzpflanzen an Klimaveränderungen. Zur Pressemitteilung: Otto-Bayer-Preis 2010 geht an Detlef Weigel
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Tübinger Forscher dominieren die deutschsprachige Entwicklungs- und Pflanzenbiologie
Tübingen, 28. Oktober 2009. Die erfolgreichsten Entwicklungs- und Pflanzenbiologen im deutschsprachigen Raum stammen aus Tübingen. Dies ist das Ergebnis zweier aktueller Studien der Zeitschrift „Laborjournal“. Mehr
So faszinierend kann Forschung sein
Mit einer elektronenmikroskopischen Aufnahme von zwei Tage alten Zebrafischlarven haben Jürgen Berger und Mahendra Sonowane den Fotowettbewerb "Bilder der Forschung 2009" gewonnen
Tübingen, 12. Oktober 2009. Die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie untersuchen an Zebrafisch-Embryonen die Entwicklung von Geweben und Organen. Mehr...
Tag der offenen Tür auf dem Max-Planck-Campus Tübingen
Samstag, 17. Oktober 2009, ab 14 Uhr
Die Tübinger Max-Planck-Institute freuen sich auf neugierige Blicke, interessierte Fragen und experimentierfreudige Entdecker. Mehr über das Programm vom Tag der offenen Tür....
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Spiegelkarpfen mit Reserve-Gen
Ein verdoppeltes Gen dient dem Spiegelkarpfen als Sicherungskopie gegen Mutationen und sorgt für eine geringe Beschuppung
Tübingen, 3. September 2009. Guter Geschmack, wenig
Schuppen und ein hoher Rücken, der den Teller ausfüllt: Der
Spiegelkarpfen ist seit Jahrtausenden ein beliebter Speisefisch.
Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in
Tübingen haben nun das Geheimnis gelüftet, warum der Fisch keine
Schuppen hat: Das Phänomen ist auf eine Genverdopplung zurückzuführen. Zur Pressemitteilung: Spiegelkarpfen mit Reserve-Gen...
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Motivationsschub für Bakterienforscher
Dirk Linke (37) gewinnt Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM)
Tübingen, 27. August 2009. Der mit 2.500 Euro dotierte Förderpreis wird jedes Jahr an einen Nachwuchswissenschaftler verliehen, der sich durch innovative Forschungsansätze und hervorragende Ergebnisse auszeichnet. Die Finanzspritze soll zu weiterer Forschung auf dem Gebiet der Hygiene und Mikrobiologie motivieren. Zur Meldung: Motivationsschub für Bakterienforscher
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Das Alter treibt Blüte
Ein neu entdeckter Signalweg sorgt dafür, dass Pflanzen auch ohne stimulierende Umwelteinflüsse blühen können.
Tübingen, 21. August 2009. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben einen Signalweg entdeckt, der Pflanzen unabhängig von äußeren Einflüssen, wie Tageslichtlänge und Temperatur, blühen lässt. Dabei wirkt die Konzentration eines kleinen RNA-Schnipsels in den Zellen wie eine Sanduhr: Nimmt diese mit zunehmendem Alter ab, erwacht die Pflanze aus ihrem vegetativen Ruhestadium und begibt sich in die reproduktive Blühphase. Somit wird sichergestellt, dass die Pflanze nicht vergeblich darauf wartet sich fortzupflanzen, wenn die Umweltbedingungen über einen längeren Zeitraum hinweg nachteilig sind (Cell, 21. August 2009). Zur Pressemitteilung: Das Alter treibt Blüte

Vielfalt des Erbguts von Reis entschlüsselt
Forschungsprojekt soll Entwicklung neuer Reissorten beschleunigen
Tübingen, 13. Juli 2009. In einer Erbgutanalyse haben Wissenschaftler erstmals Veränderungen in der Erbsubstanz DNA untersucht, die für die unterschiedlichen Eigenschaften der Reispflanzen verantwortlich sein können. Einem internationalen Forscherteam, darunter Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie und dem Friedrich-Miescher-Laboratorium der Max-Planck-Gesellschaft in Tübingen, ist es gelungen, eine Datenbank mit Reisvarianten zu erstellen und damit die Züchtungsgeschichte der wichtigsten Sorten zu rekonstruieren. Diese Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die Vielfalt der existierenden Reissorten zu erhalten und die Entwicklung neuer Reissorten erleichtern. Zur Pressemitteilung: Vielfalt des Erbguts von Reis entschlüsselt.
Tübinger Doktorand ausgezeichnet
Benjamin Schlager hat den Doktorandenpreis der Gesellschaft für Entwicklungsbiologie erhalten.
Welche genetischen Veränderungen unterliegen neuen phänotyischen Merkmalen? Beruhen homologe Organe und Strukturen immer auf konservierten genetischen Mechanismen? Mit diesen Fragen hat sich Benjamin Schlager in seiner Dissertation in der Abteilung von Ralf Sommer beschäftigt. Für seine Studien über die Vulva-Entwicklung an Fadenwürmern erhielt er nun den Doktorandenpreis der Deutschen Gesellschaft für Entwicklungsbiologie. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit einer finanziellen Anerkennung und der Möglichkeit verbunden, einen Text im Biospektrum zu verfassen. Mehr über den Preis...
Das Friedrich-Miescher-Laboratorium feiert Geburtstag
Die Nachwuchsschmiede der Max-Planck-Gesellschaft blickt auf 40 Jahre erfolgreicher Forschung zurück
Tübingen, 29. Juni 2009. Das Friedrich-Miescher-Laboratorium des Max-Planck-Campus Tübingen feiert am 3. Juli 2009 sein 40-jähriges Jubiläum. Es wurde nach dem Schweizer Mediziner Friedrich Miescher benannt, der vor 140 Jahren in Tübingen die DNA entdeckte. Mehrere bedeutende Wissenschaftler, unter anderem die Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard, arbeiteten und forschten hier. Zurzeit wollen vier Nachwuchsgruppen am Friedrich-Miescher-Laboratorium herausfinden, wie die genetische Information der Zelle auf der DNA gespeichert ist und wie sie zuverlässig vererbt wird. Mehr über das FML-Jubiläum...
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Warum Würmer keine Beine haben – und trotzdem Alleskönner sind
Tübingen, 4. Juni 2009. Der Entwicklungsbiologe Prof. Ralf Sommer vom Max-Planck-Institut
für Entwicklungsbiologie in Tübingen beantwortet am 16. Juni die Frage
"Warum hat der Wurm keine Beine?" Seine Vorlesung ist der Beitrag der
Kinder-Uni zum Darwin-Jahr, denn vor 200 Jahren wurde Charles Darwin
geboren. Mehr über den Vortrag...
Zwei Tübinger Max-Planck-Forscher international ausgezeichnet
Detlef Weigel und Nikos Logothetis wurden in die US-amerikanische National Academy of Sciences gewählt
Tübingen, 29. April 2009. Detlef Weigel, Direktor der Abteilung Molekularbiologie am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie und Nikos Logothetis, Direktor der Abteilung Neurophysiologie am benachbarten Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik wurden in die US-amerikanische National Academy of Sciences gewählt. Dies hat die Akademie gestern im Rahmen ihrer 146. Jahrestagung in Washington DC bekannt gegeben. Die Mitgliedschaft in der amerikanischen Akademie der Wissenschaften ist eine der höchsten Auszeichnungen für Wissenschaftler in den USA und wird für kontinuierliche, herausragende Forschungsarbeiten vergeben. Zur Pressemitteilung: Zwei Tübinger Max-Planck-Forscher international ausgezeichnet
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Die Natur aus Sicht einer Wissenschaftlerin
Am 27. April 2009 eröffnet die Ausstellung „Naturzeichnungen“ im Max-Planck-Haus
Tübingen, 22. April 2009. Ein grün schillernder Specht, ein in Korallenriffen lebender Fisch mit dem Namen Humuhumu nuku nuku apua’a, eine knorrige Kiefer und ein schlafender Gepard – dies sind nur einige der Naturbilder, die Kirsten Bomblies im Rahmen der Ausstellung „Naturzeichnungen“ präsentiert. Die viel gereiste Molekularbiologin, die zur Zeit am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen forscht, hat die Tierwelt der deutschen, amerikanischen und afrikanischen Natur in verschiedenen Bleistift-, Buntstift-, Tinten- und Tuschezeichnungen sowie in einigen Aquarellen festgehalten. Die Ausstellung wird am 27. April um 19 Uhr von ihrem wissenschaftlichen Mentor Detlef Weigel, Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, eröffnet. Vom 28. April bis 12. Juni können die Zeichnungen jeweils montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr im Max-Planck-Haus, Spemannstraße 36 in Tübingen, angesehen werden. Zur Pressemitteilung: Die Natur aus Sicht einer Wissenschaftlerin
Kernresonanz-Zentrum auf dem Max-Planck-Campus Tübingen eröffnet
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie sind der Struktur von Proteinen und Nukleinsäuren auf der Spur.
Tübingen, 16. März 2009. Auf dem Max-Planck-Campus Tübingen ist ein Zentrum für molekulare Kernresonanz-Spektroskopie entstanden. Die 2,5 Millionen Euro teueren 600 und 800 Megahertz Spektrometer wurden im Sommer 2008 in Betrieb genommen. Mit ihrer Hilfe können die Wissenschaftler die Struktur und die Interaktionen von verschiedenen biologischen Molekülen, wie Proteine und Nukleinsäuren, untersuchen. Das Kernresonanz-Zentrum wird am Donnerstag, den 19. März, um 16 Uhr auf dem Max-Planck-Campus Tübingen eröffnet. Zur Pressemitteilung: Kernresonanz-Zentrum eröffnet
Tübingen in den 50er Jahren – Schwarzweiß und in Farbe
Tübingen, 23. Februar 2009. Buntgestreifte Liegestühle in der Hafengasse, Pferdefuhrwerke auf dem Marktplatz: Vom 23. Februar bis zum 17. April 2009 zeigt das Max-Planck-Haus in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv fotografische Aufnahmen von Albrecht Faber und Paul Swiridoff. Besucher können sich montags bis freitags zwischen 8:00 und 17:00 Uhr im Max-Planck-Haus, Spemannstr. 36, auf die faszinierende Reise in Tübingens Vergangenheit begeben. Mehr über die Fotoausstellung
Zu viele Basen verderben das Gen
Ein Gendefekt einer Blütenpflanze liefert den Schlüssel für die genetischen Grundlagen neurodegenerativer Krankheiten.
16. Februar 2009. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben bei der Blütenpflanze Arabidopsis thaliana einen Gendefekt gefunden, der auch für schwere neurodegenerative Krankheiten des Menschen verantwortlich ist. Die Erbkrankheiten entstehen dadurch, dass ein bestimmter Abschnitt der DNA in vielfacher Kopie vorliegt. Bei Arabidopsis führt dies dazu, dass die Pflanzen verkümmern, beim Menschen zu schweren Nervenkrankheiten wie Chorea Huntington oder Friedreich-Ataxie. Zur Pressemitteilung: Zu viele Basen verderben das Gen
Happy Birthday Charles Darwin!
12. Februar 2009. Heute wäre Charles Darwin 200 Jahre alt geworden! Die Medien würdigen Darwins Evolutionstheorie mit zahlreichen Beiträgen in Zeitungen, sowie TV- und Radiosendungen. Das Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie knüpft an Darwins Theorie an und trägt seine Forschung ins 21. Jahrhundert. Mehr über Charles Darwin in den Medien...
Parasiten im Genom
Ein molekularer Parasit könnte eine wichtige Rolle bei der Evolution des Menschen spielen.
19. Januar 2009. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben die Struktur eines Proteins (L1ORF1p) aufgeklärt, das von einem parasitären genetischen Element codiert wird und für dessen Mobilität essentiell ist. Dies ermöglicht neue Erkenntnisse über Verwandtschaftsbeziehungen zwischen Retrotransposons und Retroviren und wahrscheinlich auch über bestimmte Evolutionsprozesse bei Menschen und Tieren (PNAS, 20. Januar 2009). Zur Pressemitteilung: Parasiten im Genom
Die Achillesferse der Parasiten
Wissenschaftler haben ein Hormon identifiziert, das dafür verantwortlich ist, ob eine Fadenwurmlarve zum Parasiten wird oder nicht.
12. Januar 2009. Ob eine Fadenwurmlarve zu einem in Tieren parasitierenden Wurm wird
oder sich freilebend im Boden weiterentwickelt, steuert ein einziges
Hormon. Dies haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für
Entwicklungsbiologie in Tübingen herausgefunden. Da es sich bei dem
Hormon um ein kleines, chemisch leicht herstellbares Molekül handelt,
könnte es zur Parasitenbekämpfung genutzt werden (Current Biology, 13.
Januar 2009). Zur Pressemitteilung: Achillesferse der Parasiten
2008
Geheimnisse des Lebens im Ozean gelöst
20. November 2008
Wissenschaftler haben herausgefunden, wie die einfachsten Augen der Tierwelt funktionieren
Zur Pressemitteilung: Geheimnisse des Lebens im Ozean gelöst
Max-Planck-Campus und Universität Tübingen untermauern Zusammenarbeit in den Lebenswissenschaften
4. November 2008
Symposium und „Faculty Club“ sollen der Vernetzung dienen und Potentiale bündeln
Zur Pressemitteilung: Max-Planck-Campus und Universität Tübingen untermauern Zusammenarbeit in den Lebenswissenschaften
Professorin Dr. Christiane Nüsslein-Volhard – Mercator-Professorin 2008
30. Oktober 2008
Die erste deutsche Wissenschaftlerin, die mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde, ist Inhaberin der Mercator-Professur 2008 an der Universität Duisburg-Essen: Professorin Dr. Christiane Nüsslein-Volhard (66). Die Biologin ist weltweit bekannt für ihre Forschungen über die genetische Steuerung der Embryonalentwicklung.
Zur Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
Mikrokosmos in Textil – Kunstausstellung auf dem Max-Planck-Campus Tübingen
27 Oktober 2008
Vom 27. Oktober bis 19. Dezember sind im Max-Planck-Haus die
Textilbilder der Rottenburger Künstlerin Gisela Weigand zu sehen. Im
Rahmen der Ausstellung „Textilbiologie“ zeigt Weigand ihre
großformatigen Collagen, die sie nach dem Vorbild biologischer
Strukturen gefertigt hat. Besucher sind herzlich eingeladen, sich die
Bilder im Max-Planck-Haus, Spemannstr. 36, in Tübingen anzusehen. Am
26. November um 17 Uhr wird die Künstlerin die Besucher durch die
Ausstellung führen und ihre Bilder vorstellen.
Zur Pressemitteilung: Mikrokosmos in Textil – Kunstausstellung auf dem Max-Planck-Campus Tübingen
Geschickt gebaut – Struktur einer zellulären Kraftstoffpipeline entschlüsselt
27. Oktober 2008
Einem interdisziplinären Team von Wissenschaftlern der
Max-Planck-Institute für biophysikalische Chemie (Göttingen), Biochemie
(Martinsried) sowie Entwicklungsbiologie und biologische Kybernetik
(beide Tübingen) ist es gelungen, die Struktur eines lebenswichtigen
Transportkanals in den „Kraftwerken“ der Zelle – den Mitochondrien –
aufzuklären.
Zur Mitteilung: Geschickt gebaut – Struktur einer zellulären Kraftstoffpipeline entschlüsselt
Stipendium für Impfstoff-Forscher
23. Oktober 2008
Dirk Linke vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie erhält ein
mit 100.000 Dollar dotiertes Stipendium von der Bill & Melinda
Gates Foundation.
Zur Mitteilung: Stipendium für Impfstoff-Forscher
1001 Genome sequenzieren
29. September 2008
Wissenschaftler haben die ersten zwei Stämme der Blütenpflanze Arabidopsis thaliana sequenziert. Dies ist das erste Ergebnis des 1001-Genome-Projekts.
Zur Mitteilung: 1001 Genome sequenziert (nur auf englischer Sprache)
Ausbau der Kooperation zwischen Universität und Tübinger Max-Planck-Institut
24. September 2008
Gerd Jürgens wurde zum Direktor an das Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie berufen.
Zur Mitteilung: Ausbau der Kooperation zwischen Universität und Tübinger Max-Planck-Institut
Kirsten Bomblies erhält den „Genius-Award“
23. September 2008
Die 34-jährige Tübinger Nachwuchswissenschaftlerin wird mit dem mit 500.000 Dollar dotierten Preis der MacArthur-Stiftung ausgezeichnet.
Zur Mitteilung: Kirsten Bomblies erhält den "Genius-Award"
Formel für längeres Pflanzenleben entdeckt
23. September 2008
Tübinger Molekularbiologen haben entdeckt, wie das Blattwachstum und der Alterungsprozess bei Pflanzen koordiniert werden.
Zur Mitteilung: Formel für längeres Pflanzenleben
Einblicke in die Evolution von Parasitismus
22. September 2008
Molekularbiologen haben das Genom eines in Käfern lebenden Fadenwurms entschlüsselt.
Zur Mitteilung: Einblicke in die Evolution von Prasitismus
Tübinger Mikrobiologe in die Leopoldina gewählt
12. September 2008
Der Tübinger Mikrobiologe Volkmar Braun ist im September 2008 zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt worden.
Zur Mitteilung: Tübinger Mikrobiologe in die Leopoldina gewählt
Hohe Auszeichnung für Tübinger Molekularbiologen
10. Juli 2008
Professor Dr. Detlef Weigel wurde in die neue Nationale Akademie der Wissenschaften gewählt.
Zur Mitteilung: Hohe Auszeichnung für Tübingen Molekularbiologen
Elisa Izaurralde erhält Leibniz Preis 2008
11. Februar 2008
Elisa Izaurralde wurde am 6. Dezember zusammen mit Elena Conti als Leibniz Preisträgerin ausgewählt, die Preisverleihung wird am 11. Februar 2008 stattfinden.
Pressemitteilung der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft): http://www.dfg.de/aktuelles_presse/pressemitteilungen/2007/presse_2007_81.html