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Elektronenmikroskopie

 
Leitung: 
Katharina Hipp
Telefon:
07071 601-310
Fax:
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Mitarbeiter:
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Einleitung

Ein Genprodukt und vor allem seine Lokalisation in einer biologischen Probe sichtbar zu machen, ist ein vorherrschendes Thema in der Zellbiologie. Mit Hilfe von fluoreszierenden Markern können Moleküle unter dem Fluoreszenzmikroskop sogar in lebenden Zellen sichtbar gemacht werden. In den meisten Fällen können jedoch diese markierten Moleküle nur mit Hilfe der Elektronenmikroskopie in den zellulären Zusammenhang gestellt werden. Der Ansatz der korrelativen Mikroskopie erlaubt es uns, die im Lichtmikroskop beobachteten Markierungen im Elektronenmikroskop an denselben Positionen in der Zelle darzustellen und zu vergleichen. Das Elektronenmikroskop bietet uns dabei den Vorteil, nicht nur das markierte Molekül in hoher Auflösung zu sehen, sondern auch alle die Markierung umgebenden Strukturen.

Für die Zellpräparation verbinden wir die Kryofixierung mittels Hochdruckgefrieren mit anschließender Gefriersubstitution und Tieftemperatureinbettung in unterschiedliche Einbettungskunststoffe. Dünnschnitte dieser eingebetteten Zellen werden dann für die morphologische Analyse verwendet, einschließlich 3D-Darstellung mittels Tomographie sowie Immunocytochemie.

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